Universität Potsdam
8. Kinder-Universität Potsdam; 30. September 2011
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Hier könnt Ihr noch einmal einen Blick auf das Programm der zurückliegenden 8. Kinderuni Potsdam werfen.

Universität Potsdam
Universitätskomplex Golm
Karl-Liebknecht-Str. 24-25
14476 Golm

Bühne vor Haus 26

Begrüßung zur ersten Staffel: 9.00 Uhr
Begrüßung zur zweiten Staffel: 10.45 Uhr


Es sprachen zu euch:

Dr. Thomas Grünewald, Geschäftsführender Präsident der Universität Potsdam

Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg





Rote Riesen, Weiße Zwerge - Was wir am Sternenhimmel entdecken können
Foto: NASA, ESA, J. Hester and A. Loll (Arizona State University)
Rote Riesen, Weiße Zwerge - Was wir am Sternenhimmel entdecken können


Vorlesungsstaffel 1
09:30 bis 10:15 Uhr


Habt Ihr schon einmal den Sternenhimmel in einer richtig stockdunklen Nacht betrachtet? Sicher wart Ihr ungeheuer beeindruckt, wie viele Sterne man dabei sieht. Und dazu das leuchtende Band der Milchstraße... Um mehr über die Sterne, die Milchstraße und ferne Galaxien herauszufinden, benutzen die Astronomen – so heißen die Erforscher des Himmels – spezielle Fernrohre. Je weniger Leuchtkraft ein Stern hat, je weiter entfernt eine Galaxie ist, desto mehr muss ein solches Teleskop leisten. Euch wird in der Vorlesung gezeigt, was man mit astronomischen Fernrohren alles entdecken kann. Und Ihr erfahrt, was die Sterne mit uns hier auf der Erde zu tun haben. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass wir alle aus Sternenmaterial entstanden sind?


Prof. Dr. Lutz Wisotzki   Prof. Dr. Lutz Wisotzki
Institut für Physik und Astronomie und Astrophysikalisches Institut Potsdam
E-Mail: lwisotzki(at)aip.de



Vampire und Co. - Warum schlafen Fledermäuse mit dem Kopf nach unten?
Foto: privat
Vampire und Co. - Warum schlafen Fledermäuse mit dem Kopf nach unten?


Vorlesungsstaffel 1
09:30 bis 10:15 Uhr


Hufeisennasen, Langohren, Langflügel, Mausschwänze, Hasenmäuler, Mausohren, Abendsegler, echte und falsche Vampire – es gibt mindestens 750 Arten von Fledermäusen. Sie haben viel gemeinsam. Es sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können und tagsüber Kopf abwärts schlafen – manche verschlafen so den ganzen Winter. In stockdunkler Nacht orientieren sie sich per Echolot, eine Fähigkeit, die sonst nur noch die Delfine besitzen. Warum und wie Fledermäuse das alles machen, ist Thema der Vorlesung.


Prof. Dr. Marianne Vater   Prof. Dr. Marianne Vater
Institut für Biochemie und Biologie
E-Mail: marianne.vater(at)uni-potsdam.de



Warum wir lieber Schokolade essen als Broccoli - Die Entwicklung unseres Essverhaltens
Foto: privat
Warum wir lieber Schokolade essen als Broccoli - Die Entwicklung unseres Essverhaltens



Vorlesungsstaffel 1
09:30 bis 10:15 Uhr


Warum haben wir viel häufiger Lust auf Schokolade, obwohl Broccoli doch viel gesünder ist? Und warum liebt Paul Kiwis über alles, während Lisa sie nicht einmal probieren mag? In der Vorlesung lernt Ihr, wie Vorlieben und Abneigungen für bestimmte Nahrungsmittel entstehen. Und Ihr werdet sehen, dass man sogar messen kann, wie sehr jemand ein Nahrungsmittel mag. Wir werden uns auch mit der Frage beschäftigen, ob sich eine solche Vorliebe im Laufe von nur einer Stunde ändern lässt: Könnten wir also Lisa dazu bringen, Kiwis ebenso sehr zu mögen wie Paul? In dieser Vorlesung könnt Ihr es erfahren!


Katja Kröller   Katja Kröller
Department für Psychologie
E-Mail: kroeller(at)uni-potsdam.de



Vom Leben und Leiden der Steine - Wie sie entstehen, Gebirge bilden und wieder vergehen
Foto: privat
Vom Leben und Leiden der Steine - Wie sie entstehen, Gebirge bilden und wieder vergehen



Vorlesungsstaffel 1
09:30 bis 10:15 Uhr


Unsere Erde besteht überwiegend aus Mineralen und (Ge-)Steinen. Diese bauen nicht nur Gebirge und Vulkane auf, sondern bilden auch den größten Teil des Erdinneren. Manchmal hängen sie auch um den Hals von Damen oder schmerzen den Menschen als Nierensteine. Wir benutzen sie sogar, um die Suppe zu salzen, Feuer zu machen und auch, wenn wir mit Handys telefonieren. Aber wie und wo entstehen Steine? Was wird im Laufe der Zeit aus ihnen? Können sie wandern, schwimmen, zerbrechen, fließen, Unfälle bauen, schmelzen, rauchen, Geschichten erzählen oder gar sterben? In dieser Vorlesung lernt Ihr, wie Minerale, Gesteine und ganze Gebirge entstehen, wie sie wieder verschwinden und warum der Diamant an Omas Halskette alle überlebt.


PD Dr. Uwe Altenberger   PD Dr. Uwe Altenberger
Institut für Erd- und Umweltwissenschaften
E-Mail: uwe(at)geo.uni-potsdam.de



Spiel und Ernst - Wie die Kindheit vor 300 Jahren war
Foto: zenon.org
Spiel und Ernst - Wie die Kindheit vor 300 Jahren war



Vorlesungsstaffel 1
9.30 bis 10.15 Uhr

Wir wollen Euch in diesem Vortrag erzählen, wie Kinder vor über 300 Jahren gelebt haben. Ihr erfahrt, was die Kinder gespielt haben, wie viel Freizeit sie hatten und auch, was sie in der Schule gelernt haben, wie geschrieben und gerechnet wurde. Außerdem lernt Ihr die typischen Kinderarbeiten dieser Zeit kennen. In dieser Vorlesung könnt Ihr nicht nur zuhören und zuschauen, sondern auch mitmachen. Wir rechnen zum Beispiel mit dem Rechenbrett und führen kleinere handwerkliche Arbeiten aus.


Haven-Volck e.V.  

Sebastian Ernst, Sarah Edding, Vanessa Gibson, Alexander Gorges, Doreen Wagner
Historisches Institut
E-Mail: info(at)haven-volck.de




Das Netz des Lebens - Was nutzt uns große Artenvielfalt?
Foto: M. Großmann/pixelio.de
Das Netz des Lebens - Was nutzt uns große Artenvielfalt?


Vorlesungsstaffel 1
9.30 - 10.15 Uhr


Die Natur stellt uns vor viele Rätsel. Noch immer sind manche Tiere und Pflanzenarten den Forschern völlig unbekannt. Von vielen wissen wir nicht, welche genauen Aufgaben sie in der Natur erfüllen oder anders gesagt: Was passiert, wenn ein bestimmtes Tier oder eine besondere Pflanze für immer ausstirbt? Viele Lebewesen brauchen einander. Wer braucht wen und warum? Was bedeutet biologische Vielfalt und was nutzt es uns, dass es viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten auf der Erde gibt? Schwierige Fragen, auf die wir in der Vorlesung mit Experimenten und Beispielen einige Antworten finden wollen.

Dr. Simone Pfeiffer  

Dr. Simone Pfeiffer
Institut für Biochemie und Biologie
E-Mail: simone.pfeiffer(at)uni-potsdam.de




Hör auf Dein Herz - Was unser Körper alles weiß
Foto: Gerd Altmann/pixelio.de
Hör auf Dein Herz - Was unser Körper alles weiß



Vorlesungsstaffel 1
9.30 - 10.15 Uhr


Wenn wir komplizierte Dinge tun wollen, wie zum Beispiel schreiben oder turnen, brauchen wir Erfahrungen, welche wir mit unserem Körper gemacht haben. Wir brauchen sie aber auch, wenn wir uns diese Dinge nur vorstellen. Die Signale unseres Körpers, wie etwa der schnellere Herzschlag, wenn wir Angst haben, helfen uns, Entscheidungen in gefährlichen Situationen zu treffen. Auch wenn wir die Gefühle anderer Menschen erkennen wollen, brauchen wir die Signale unseres Körpers. Bei einigen Krankheiten oder bei Essstörungen sind aber die Körpersignale und die Art, wie wir sie spüren, gestört. In diesem Vortrag erfahrt Ihr, wie wichtig unser Körper für Gefühle und Denken ist. Auch werdet Ihr sehen, wie körperliche Signale gemessen und damit sichtbar gemacht werden können.

Prof. Dr. Olga Pollatos  

Prof.Dr. Olga Pollatos
Department für Psychologie
E-Mail: pollatos(at)uni-potsdam.de




Grün, grün, grün sind alle meine Kleider... - Die Geheimnisse der Pflanzen
Foto: Rainer Brücknet/pixelio.de

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider... - Die Geheimnisse der Pflanzen



Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


… grün, grün, grün ist alles, was ich hab. Darum lieb ich alles, was so grün ist: Weil mein Schatz ein Gärtner ist.“ Wer kennt es nicht, dieses Kinderlied? Doch nicht nur die Gärtner beschäftigen sich mit dem Grün um uns herum, sondern auch die Biologen an der Universität. Sie erforschen das Wachstum der Pflanzen und können erklären, wie die Blätter das Sonnenlicht aufnehmen, um Energie zu gewinnen. Aber was genau macht die Pflanzen eigentlich grün? Und wieso verlieren die Blätter im Herbst ihre Farbe? Auf diese und viele weitere grüne Fragen gibt es in der Vorlesung eine Antwort.

Prof. Dr. Bernd Müller-Röber   Prof. Dr. Bernd Müller-Röber
Institut für Biochemie und Biologie
E-Mail: bmr(at)uni-potsdam.de



Wenn etwas im Dunkeln lauert - Was ist böse?
Foto: Katharina Wieland-Müller/pixelio.de

Wenn etwas im Dunkeln lauert - Was ist böse?



Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


Wer hat nicht schon einmal Angst im Dunkeln gehabt? Im Dunkeln lauert das Böse – das denkt man, wenn man nachts im Bett liegt und überall Gespenster sieht. Aber stimmt das? Ist das Böse dunkel? Kann man sehen, ob jemand böse ist? Es wäre praktisch für die Polizei, wenn das so einfach wäre. Dann müsste sie nur alle verhaften, die böse aussehen, und alle Verbrecher wären im Gefängnis sicher verwahrt. Aber leider ist es nicht so einfach. Woran also kann man erkennen, dass jemand böse ist? In meinem Vortrag möchte ich mit Euch über das Böse diskutieren.

PD Dr. Marie-Luise Raters  

PD Dr. Marie Luise Raters
Institut für Philosophie
E-Mail: mlraters(at)uni-potsdam.de




Ein Wörterbuch im Kopf? - Wie unser Gehirn mit Sprache umgeht
Foto: Räling

Ein Wörterbuch im Kopf? - Wie unser Gehirn mit Sprache umgeht.



Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


Seine Muttersprache lernt jedes kleine Kind, ohne dass es sich dabei besonders anstrengen muss. Wenn wir zusätzlich zur Muttersprache noch eine fremde Sprache lernen wollen - zum Beispiel Englisch in der Schule - wird es schon schwieriger. Trotzdem sprechen viele Menschen sogar mehrere Sprachen, ohne beim Sprechen durcheinander zu kommen. Unser Gehirn speichert, welche Wörter es in einer Sprache gibt, was sie bedeuten und wie wir die Wörter zu Sätzen zusammenfügen. Aber was genau passiert in unserem Kopf, oder besser gesagt im Gehirn, wenn wir sprechen? Und woran liegt es, dass wir meist alles verstehen, was andere zu uns sagen? Gemeinsam mit euch wollen wir uns in der Vorlesung rund um das Thema "Sprache" die Arbeit des Gehirns einmal genauer anschauen.


Romy Räling  

Romy Räling
Department für Linguistik
E-Mail: romy.raeling@uni-potsdam.de




Wo Sterne entstehen und Schwarze Löcher lauern - Die Welt der Galaxien
Foto: NASA, ESA, The Hubble Heritage (STScl/AURA)-ESA/Hubble

Wo Sterne entstehen und Schwarze Löcher lauern - Die Welt der Galaxien




Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


In klaren Nächten kann man die Milchstraße als helles Band am Himmel sehen. Was da so milchig schimmert, sind eigentlich viele Milliarden einzelne Sterne. Zusammen bilden sie das Sternensystem der Milchstraße, zu dem auch unsere Sonne gehört. Astronomen nennen solche Sternenansammlungen Galaxien. Die Milchstraße ist wiederum nur eine von vielen Milliarden Galaxien im Weltall. Die nächstgelegene Galaxie ist zweieinhalb Millionen Lichtjahre entfernt und mit bloßem Auge nur gerade noch so zu erkennen. Mit modernen Teleskopen haben Astronomen allerdings schon Tausende Galaxien in viel größeren Entfernungen beobachtet und dabei Spannendes entdeckt: Da gibt es gefräßige Schwarze Löcher, dramatische Zusammenstöße ganzer Galaxien und Orte mit außergewöhnlich vielen neuen Sternen. In der Vorlesung unternehmen wir einen Streifzug durch die Welt der Galaxien und werden dabei herausfinden, wie das Weltall aufgebaut ist.


Dr. Cora Fechner  

Dr. Cora Fechner
Institut für Physik und Astronomie
E-Mail: cfech(at)astro.physik.uni-potsdam.de




Wenn der Boden plötzlich wackelt - Wie Erdbeben entstehen

Wenn der Boden plötzlich wackelt - Wie Erdbeben entstehen



Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


Jeder hat bestimmt schon einmal in den Fernsehnachrichten einen Bericht von einem starken Erdbeben und den schlimmen Folgen für die Menschen gesehen. Bei einem Erdbeben gehen Erschütterungen durch die Erde, die Städte und Dörfer zerstören können. Manchmal wird dabei auch eine große Wasserwelle – ein Tsunami – ausgelöst, der für die Menschen an der Küste gefährlich ist. Aber was ist eigentlich ein Erdbeben und wie kommt es dazu, dass die Erde wackelt? Gibt es auch bei uns in Deutschland Erdbeben? Auf diese und weitere Fragen wollen wir in der Vorlesung eingehen. Ihr erfahrt, wie und warum man Erdbeben misst und was man aus den Messungen alles über unsere Erde lernen kann.


Stefanie Donner  

Stefanie Donner
Institut für Erd- und Umweltwissenschaften
E-Mail: stefanie.donner(at)uni-potsdam.de




Regiert Geld die Welt? - Vom Tauschhandel bis zum Buchgeld
Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Regiert Geld die Welt? - Vom Tauschhandel bis zum Buchgeld



Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


Geld regiert die Welt – fast jeder von uns kennt diesen Spruch. Aber ist das wirklich so? Gibt es vielleicht auch jemanden, der das Geld regiert? Warum ist uns Geld eigentlich so wichtig? Wo kommt es überhaupt her? Und warum gibt es keinen Tauschhandel mehr wie in der Jungsteinzeit? Vom Naturalgeld über das Metallgeld und Papiergeld bis zum Buchgeld werden wir Euch die einzelnen Entwicklungsstufen des Geldes zeigen. Dabei schauen wir auch in andere Länder, in denen es den Tauschhandel noch gibt. Der Südsee-Staat Vanuatu ist so eines, in dem noch mit Muscheln und Tieren Tauschhandel betrieben wird. Die Einwohner von Vanuatu gelten als eines der glücklichsten Völker der Welt – und das ganz ohne Geld? Warum das möglich ist und weswegen wir trotzdem ungern auf „Knete, Piepen, Mäuse und Schotter“ verzichten wollen, findet Ihr in diesem Vortrag heraus.


Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann Karolin Herrmann  

Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann und Karolin Herrmann
Bereich Wirtschaftswissenschaften
E-Mail: kherrman(at)uni-potsdam.de




Mit Speck fängt man Mäuse? - Was wir durch Beobachtung über Tiere lernen
Foto: privat

Mit Speck fängt man Mäuse? - Was wir durch Beobachtung über Tiere lernen



Vorlesungsstaffel 2
11:15 bis 12:00 Uhr


Wenn wir Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, erfahren wir, wie sie ihre Umwelt wahrnehmen, wie sie Nahrung suchen und wie sie Gefahren abschätzen. Durch Experimente im Labor können wir noch genauer herausfinden, was sie in ihrem Verhalten beeinflusst. Das können Hunger und Durst sein, die Nähe von gefährlichen Tieren oder das Zusammenleben mit Artgenossen. Kleine Säugetiere beobachten Forscher hierfür besonders häufig. Am liebsten Mäuse, auch weil sie leicht zu halten sind. Es gibt viele verschiedene Arten von Mäusen, die sich auch in ihrem Gruppenleben unterscheiden und verschiedenste Nahrungsvorlieben haben. Allerdings würden nur die wenigsten wirklich Speck fressen. Von der winzigen Zwergmaus über die Elefantenspitzmaus bis hin zu unserer Hausmaus schauen wir uns die Lebensgewohnheiten und das Verhalten der Mäuse an und wollen den Umgang der Menschen mit diesen Tieren diskutieren.


Thilo Liesenjohann  

Thilo Liesenjohann
Institut für Biochemie und Biologie
E-Mail: thilo.liesenjohann(at)uni-potsdam.de






Lustige Bewegungsspiele

Tanz- und Bewegungsspiele


Genauso wichtig wie Lernen ist Bewegung. Nach dem Ihr so lange stillgesessen und gespannt der Vorlesung gelauscht habt, wollen wir Euch auf der Wiese vor der Mensa mit Tanzen und verschiedenen Spielen wieder in Schwung bringen.


 

Service für Familien des Koordinationsbüros für Chancengleichheit in Kooperation mit dem Zentrum für Hochschulsport
E-Mail: service-familien(at)uni-potsdam.de




Nach der Vorlesung Essen in der Mensa

Nach der Vorlesung Essen in der Mensa


An einer Universität gehen Studenten und Wissenschaftler jeden Tag in der Mensa Mittag essen. Dort schmeckt es nicht nur gut, sondern es ist auch sehr preiswert. Das Essen kochen die Frauen und Männer des Studentenwerks. Obwohl Ihr noch keine Studenten seid, dürft Ihr am Tag der Kinder-Universität auch in die Mensa essen gehen. Der Koch hat folgende Speisen extra für Euch vorbereitet:

1. Wurstgulasch mit bunten Paprikastreifen und Penne rigate 1,20
2. Milchreis mit Zucker/Zimt und Sauerkirschen 1,20
Zu jedem Essen gibt es Dessert oder frisches Obst.